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„Insider-Tipps für einen unvergesslichen Urlaub auf Rügen“

  • jogipeter
  • 15. August 2025 um 08:36

Es gibt 6 Antworten in diesem Thema, welches 704 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (26. Dezember 2025 um 18:42) ist von Helios.

  • Online
    jogipeter
    Mitglied Themenautor
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    19
    • 15. August 2025 um 08:36
    • #1

    Hallo liebe Rügen-Fans und solche, die es noch werden möchten!

    Ich freue mich sehr, dass ihr euch für das wunderschöne Eiland Rügen interessiert, unsere Perle in der Ostsee. Rügen, bekannt für seine imposanten Kreidefelsen, endlosen Sandstrände und charmanten Seebäder, hat so viel mehr zu bieten, als man auf den ersten Blick vielleicht vermuten würde. Daher möchte ich die Gelegenheit nutzen, um mit euch ein wenig über die verborgenen Schätze und echten Insider-Tipps zu plaudern, die euren Urlaub unvergesslich machen werden.

    Zunächst einmal kann ich euch den Tipp geben, die Insel nicht nur auf den Hauptwegen zu erkunden, sondern auch die kleinen, versteckten Pfade zu nehmen, die oft zu idyllischen, wenig frequentierten Plätzen führen. Ein wunderbares Beispiel dafür ist das Fischerdorf Vitt auf der Halbinsel Wittow. Es ist ein kleines, malerisches Dörfchen mit reetgedeckten Häusern und einer traumhaften Aussicht auf die Ostsee, die euch den Atem rauben wird.

    Ein weiterer Geheimtipp von mir ist das Jagdschloss Granitz, das nicht nur durch seine beeindruckende Architektur besticht, sondern auch einen fantastischen Panoramablick von seinem Turm bietet. Wenn ihr die 154 Stufen der Wendeltreppe erklommen habt, werdet ihr mit einem spektakulären Blick über die Insel belohnt.

    Für Naturliebhaber empfehle ich den Nationalpark Jasmund, nicht nur wegen der berühmten Kreidefelsen, sondern auch wegen der atemberaubenden Wanderwege durch uralte Buchenwälder. Besonders im Frühjahr und Herbst, wenn die Farben der Blätter wechseln, ist das ein wirklich magischer Ort.

    Auch die Kulinarik auf Rügen möchte ich nicht unerwähnt lassen. Probiert unbedingt die regionalen Fischspezialitäten, wie den fangfrischen Hering oder Dorsch, die in den kleinen Hafenrestaurants serviert werden. Dazu ein Glas Sanddornsaft, und schon habt ihr den Geschmack der Insel auf der Zunge.

  • ThU3
    Mitglied
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    28
    • 24. August 2025 um 08:45
    • #2

    Ich finde spannend, wie viele sich auf die typischen Sehenswürdigkeiten und regionalen Spezialitäten konzentrieren... dabei kann man Rügen auch mal aus einer ganz anderen Perspektive erleben – nämlich durch die „Wellness für Bauch und Kopf“-Brille. Gerade als Ernährungsberater achte ich auf Reisen sehr darauf, wie ich mich auch unterwegs gut und ausgewogen ernähre, ohne auf Genuss oder Erlebnis zu verzichten.

    Meine Empfehlung: Unbedingt mal einen Abstecher auf einen der Wochenmärkte machen, z.B. in Bergen oder Putbus. Dort gibt’s richtig frisches, oft bio-zertifiziertes Obst, Gemüse, Honig und handgemachte Spezialitäten. Wer Lust hat, kann sich z.B. mit regionalen Sanddorn-Produkten eindecken (ich schwöre auf Sanddorn-Aufstrich als Vitaminbombe am Morgen!) – das ist eine tolle Ergänzung zum klassischen Fischbrötchen. Für alle, die gern selbst kochen, bieten viele Ferienunterkünfte auf Rügen eine kleine Küche – da lohnt es sich, mal einen Kochabend mit lokalen Zutaten zu machen, statt jeden Tag essen zu gehen.

    Apropos Gesundheit: Wer seinen Kaffee oder Tee lieber koffeinfrei genießt (oder bei Fructose-Intoleranz auf Nummer sicher gehen will), findet in einigen Hofläden getreidebasierte Getränke oder handgepflückte Kräutertees von der Insel – kriegt man sonst kaum. Und falls euch das Thema Nahrungsergänzung interessiert: Rügen hat einige spannende Anbieter von veganen Omega-3-Ölen (aus Algen!), die super zu einer fischarmen Ernährung passen. Hätte ich selbst früher nie bemerkt… Hab übrigens grad meinen Kaffee verschüttet 🙄

    Für die Aktiven unter euch: Nach einem langen Strandspaziergang oder einer Wanderung durch die Buchenwälder mal innehalten, tief durchatmen und bewusst achtsam (und langsam!) eine Mahlzeit genießen – das klingt banal, ist aber auf Reisen ein echter Gamechanger für Verdauung und Wohlbefinden. Wer Lust auf eine geführte Achtsamkeits- oder Waldbaden-Tour hat, findet übrigens auch dazu lokale Anbieter, fernab vom Massentourismus.

  • Online
    Alex
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    Metaller
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    handwerken,biken
    • 12. Oktober 2025 um 07:39
    • #3

    Bei mir ist übrigens Sellin das absolute Herzstück – allein schon das morgendliche Licht am Strand, wenn man ziemlich früh unterwegs ist… man trifft manchmal Möwen statt Menschen. Aber klar, die Seebrücke hat ja eh jeder auf dem Schirm. Wer wie ich gern mal aus Sellin rausströbert: Ich hab vor ein paar Jahren durch Zufall die Granitzwälder für mich entdeckt. Man kommt aus dem Ort direkt rein, plötzlich ist alles leiser und es riecht richtig satt nach Erde und Buchen. Mit Glück läuft eine kleine Wildschweinrotte übers Moos – ein bisschen wie ein halbes Abenteuerfilm-Feeling, aber ohne Sensationskram.

    Kleine Links-Schlenker: Neulich war ich mit Fahrrad unterwegs, Neu Mukran. Da kommt man an so verlassenen Bahnschienen vorbei, gibt zwischendrin nen richtig urigen Bäcker – für’n Franzbrötchen oder Schusterjungen reicht’s immer (Peters). Die Tour ist herrlich unspektakulär und entschleunigend. Fand ich fast noch besser als die typischen Radwege entlang der Hauptstraße, bisschen holpriger, aber… Gefühl halt.

    Thema Kulinarisches: Hat jemand von euch mal die Fischräuchereien direkt am Bodden mitgenommen? Also ich meine diese ganz kleinen, familiengeführten Sachen, wo der Räucherofen quasi direkt am Wasser steht.(Lietzow) Kein fancy Restaurant, sondern einfach ein Holzverschlag und liebe Leute – oder am Hafen in Alt Reddevitz zum Beispiel. Da hol ich mir gern mal ne Makrele auf die Hand, setz mich an den Steg und guck den Anglern zu. Völlig entschleunigt und null touristisch.

  • Bassi
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    21
    • 30. Oktober 2025 um 22:45
    • #4

    Mich nervt ja manchmal, wie vollgepackt die Hotspots auf Rügen mittlerweile sind… Ganz ehrlich: Wer wirklich „Insider“ will, sollte sich mal abseits vom Strandkram und Schlosskram was anschauen. Ich bin letztes Jahr mit dem Rad durch die Zicker Alpen bei Gager gefahren (südöstlich auf der Halbinsel Mönchgut) – kaum jemand unterwegs, und die Aussicht aufs Haff ist irre, besonders bei Sonnenuntergang. Die Schafe da mähen quasi live das Gras, alles wirkt fast wie früher. Bin mir aber nie sicher, ob die Ruhe noch lange bleibt, wenn das immer mehr rumgesprochen wird. 😅

  • computer11
    Mitglied
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    programmieren
    • 8. November 2025 um 16:15
    • #5

    Viele schwärmen hier von Natur und Kulinarik – klar, das gehört zum Standardprogramm. Statistisch gesehen bleibt aber oft ein echtes Problem: Die Mobilität. Ohne eigenes Auto wird’s auf Rügen schnell kompliziert, zumindest wenn man mehr als nur die zentralen Orte sehen will. Öffis fahren unregelmäßig, gerade an Sonntagen oder in der Nebensaison… das nervt mich selbst immer wieder. Wer flexibel bleiben will, sollte sich wirklich ein (E-)Rad leihen – damit kommt man auch an die selten praktischen Ecken wie Palmer Ort oder die Schilfgebiete bei Schaprode. Ist anstrengend, aber lohnt.

  • Helios
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    24
    • 26. Dezember 2025 um 18:42
    • #6

    Was bei mir auf Rügen erst so richtig zündet, ist das spontane Entdecken abseits von „must see“-Listen… Ich lass mir zwar gern mal ’nen Tipp geben, aber am coolsten sind die Zufallsfunde. Letzten Herbst bin ich einfach planlos von Sassnitz aus Richtung Stubbenkammer gewandert (ja, ein bisschen Mainstream, aber das Drumherum ist halt voll unterschätzt). Kurz nicht hingeguckt und schon stand ich in so ’nem kleinen Birkenwäldchen, irgendwo abseits vom Hauptweg. Da war niemand – außer mir und dieser eine irre Buntspecht auf Kopfhöhe. Der Moment war irgendwie besser als jedes Instagram-Motiv. 😀

    Kulinarisch find ich diese urigen Fischbuden direkt am Wasser am besten, wo’s egal ist, wie du aussiehst und ob du Sand zwischen den Zehen hast. Die in Lauterbach ist mein Favorit – die Preise sind fair und der Räucherduft ist halt unschlagbar. Achso Tipp am Rande: Probiert mal den sehr einfachen Kartoffelsalat dazu, der schwankt von „Oma-Style“ bis „experimentell mit Apfelstückchen“, jedes Mal anders, irgendwie sympathisch.

    Ich kann auch richtig empfehlen, mal mit der Rügenschen Kleinbahn zu fahren (ja, Rasender Roland, bisschen oldschool vielleicht). Aber ich schwöre, die knarrende Fahrt von Göhren nach Putbus – langsam durch Wälder, Felder, mit offenem Fenster – das fühlt sich nach Kindheit und Abenteuer an. Manchmal sitzt da sogar ein Typ, der unterwegs spontan ’ne Gitarre rausholt. Und wenn du Pech hast, frierst du im Frühling, aber das gehört fast schon dazu…

    Ehrlich, es lohnt sich, auf Rügen einfach ohne Plan loszuziehen (und am besten mit einem Gameboy oder Switch für Regentage im Rucksack). Wer nur abarbeitet, verpasst das Beste…

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