1. Startseite
  2. Forum
    1. Unerledigte Themen
  3. Rügen-BLOG
  4. Suche
  5. Forenregeln
  6. FAQ
  7. Unterstützung
  8. Lexikon Rügen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • FAQ
  • Lexikon Insel Rügen
  • Erweiterte Suche
  1. Ostseeinsel Rügen - Der digitale Inseldorfplatz
  2. Forenliste
  3. Urlaub und Tourismus
  4. Allg. Fragen zur Rügenreise
ostseeinsel_ruegen.jpg

Hafen von Sassnitz empfehlenswert?

  • siri23
  • 7. April 2025 um 00:24

Es gibt 26 Antworten in diesem Thema, welches 2.839 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (11. Dezember 2025 um 08:44) ist von hansamlaufen.

  • lucasDD
    Mitglied
    Punkte
    120
    Beiträge
    22
    Hobbys
    Rügen-Fan, Technik
    • 29. Oktober 2025 um 11:59
    • #21

    Was mir in Sassnitz immer auffällt: Direkt am Hafen kann man richtig cool fotografieren, vor allem abends, wenn der Himmel so seltsam violett-blau leuchtet – und die alten Kutter spiegeln sich dann im Wasser… Ich bin damals fast ne Stunde nur mit der Kamera rumgesprungen, weil das Licht so abgefahren war. 😅

    Wer sich für Technik interessiert (so wie ich), für den ist das U-Boot-Museum auf jeden Fall nen Besuch wert. Ich war letztes Jahr da drin – ehrlich gesagt, bisschen beengt, aber spannend! Die Maschinenräume und die alten Anzeigen: total retro, aber irgendwie faszinierend. Eintritt war okay, ich meine so um die 7€. Und falls jemand aktuell weiß, ob die Audiotour noch läuft – mich würds ja auch nochmal interessieren… 🤔

  • micholls
    Mitglied
    Punkte
    155
    Beiträge
    28
    • 29. Oktober 2025 um 13:13
    • #22

    Ich will mal noch was in den Ring werfen… Hat schon mal jemand abends im Hafen von Sassnitz gesessen? Ich meine, als langsam Ruhe einkehrt, die Möwen nicht mehr so schreien und die Fischerboote schaukeln leicht. Ich hab das letztes Jahr eher aus Zufall erlebt, weil mein E-Bike-Akku leer war – und ehrlich, ich hab selten so friedliche Momente gehabt. Diese Stimmung ist schwer zu toppen, besonders wenn irgendwo einer seine Gitarre auspackt und so ganz spontan ein Lied erklingt. Vielleicht klingt das kitschig, aber für mich ist das ein kleines Stück Freiheit. Ob das jetzt für jeden was ist, kann ich nicht sagen… aber probieren würde ich’s auf jeden Fall, gerade weil Sassnitz eben nicht so überlaufen wirkt wie andere Orte.

  • vera
    Anfänger
    Punkte
    15
    Beiträge
    3
    • 13. November 2025 um 21:59
    • #23

    Ich hab mal gelesen, dass es dort manchmal so Mini-Märkte oder spontane Fischverkäufe direkt an den Kuttern gibt – ist das tatsächlich so, oder war das nur Zufall, als ich da langgeeiert bin? 😅 Fand diese improvisierte Stimmung charmant, aber bin mir ehrlich gesagt unsicher, ob das regelmäßig stattfindet oder rein vom Wetter/Laune der Fischer abhängt. Ist jetzt vielleicht ne blöde Frage, aber kennt jemand ansonsten so eine Art „Lieblingsmoment“ im Sassnitzer Hafen, der einem ohne großen Trubel in Erinnerung geblieben ist?

  • darmliebe
    Mitglied
    Punkte
    100
    Beiträge
    18
    Beruf
    MTA
    • 2. Dezember 2025 um 10:34
    • #24

    Mir fällt beim Thema Sassnitzer Hafen als erstes die einzigartige Mischung aus Natur und (nicht zu übersehender) herber Authentizität ein – das ist meiner Meinung nach etwas, was viele Häfen inzwischen verloren haben. Während in anderen Orten alles auf Hochglanz poliert wird, riecht’s in Sassnitz morgens noch richtig nach Fisch, und manchmal auch nach Algen… typisch Ostsee eben. Wer auf Atmosphäre statt Luxus steht, findet hier die ehrlichere Variante.

    Was viele nicht wissen: Im Bereich der alten Hafenanlagen gibt’s einige Stellen, wo man die Möwen beobachten kann, wie sie auf ihre Chance bei den Fischkuttern warten. Das ist nicht nur nett fürs Auge, sondern ich habe mir von Einheimischen sagen lassen, dass die Möwenpopulation und deren Verhalten tatsächlich etwas über die Wasserqualität im Hafen sagt. Das erinnert mich gleich daran, wie wichtig eine gesunde Natur für den Menschen (und unseren Darm) ist… Apropos: Wer mag, kann in einem der kleinen Imbisse fermentierten Hering oder saure Gurken probieren – das ist echtes regionales Ferment, gesund für die Verdauung und irgendwie auch typisch für die Küstenküche.

    Eine Randnotiz am Rande: Ich habe mir letztes Jahr im Hafen tatsächlich einen Sonnenbrand geholt, weil ich unterschätzt habe, wie stark der Wind die Sonne kaschiert. Also, Sonnencreme nicht vergessen, gerade auf dem Steg Richtung Mole! 😅

    Ein Tipp, den ich Gästen immer mitgebe: Wer nach Sassnitz fährt und einen Moment der Ruhe sucht, sollte sich – abseits des Trubels – in einen der alten Strandkörbe setzen, die manchmal noch in kleinen Ecken stehen. Ein Thermoskanne Tee, ein Buch und einfach die Schiffe beobachten… Entschleunigung pur. Und falls jemand wie ich einen empfindlichen Magen hat, lieber beim Matjesbrötchen nach „milden“ Varianten fragen – die typischen norddeutschen Zwiebeln sind nicht jedermanns Sache.

  • Arag66
    Mitglied
    Punkte
    145
    Beiträge
    27
    Beruf
    Krankenpfleger
    • 3. Dezember 2025 um 19:10
    • #25

    Was man vielleicht nicht direkt erwartet: Der Hafen von Sassnitz ist ein gutes Beispiel dafür, wie ein Ort sich zwischen Tradition und Wandel behauptet. Die klassischen Fischkutter und –massiv unterschätzt– die alten Werftanlagen prägen das Bild, und es ist eben nicht vergleichbar mit mondänen Yachthäfen auf dem Festland. Mich wundert manchmal, dass gerade diese „raue“ Authentizität und die Mischung aus Alt und Neu bei manchen Besuchern kritisch gesehen wird. Ich nehme den Hafen anders wahr… Gerade am frühen Vormittag, wenn die Fischer rausfahren, liegt dieses typische Hafenflair in der Luft. Das lockt übrigens auch viele Fotografen an, was ja für den touristischen Reiz spricht.

    Bei den Angeboten im Hafen sehe ich schon, dass die Vielfalt (vor allem außerhalb der Hauptsaison) eingeschränkt ist. Dennoch: Ein paar Cafés, Fisch-Imbisse, Souvenirläden und kleine Läden mit maritimen Artikeln sind ganzjährig offen, auch wenn – wie bereits erwähnt – einige Betreiber in den letzten Jahren gewechselt haben. Parken ist meist möglich, im Sommer muss man halt manchmal etwas suchen. Der neue Fußweg vom Stadtzentrum runter zum Hafen ist eigentlich ideal für Besucher, die nicht mit dem Auto kommen. Bin mir da aber nicht zu 100% sicher, ob wirklich alle Mobilitätsbedürfnisse (Stichwort Barrierefreiheit) schon optimal gelöst sind.

    Für Familien oder Technikinteressierte ist das Museumsschiff (U-Boot – die HMS Otus) eine Option, wobei ich die Führung sehr speziell fand. Einige Räume sind wirklich eng und es gibt viele technische Infos, was nicht jedem liegt. Aber wer mal echtes U-Boot-Feeling spüren möchte, wird nicht enttäuscht. Am spannendsten finde ich aber die Spaziergänge entlang der Mole, gerade wenn abends die Sonne untergeht und man auf die offene Ostsee schaut. Die Atmosphäre dabei ist schwer in Worte zu fassen – irgendwo zwischen Melancholie und Urlaubsgefühl. Mein Handy piept gerade – Akku bei 5%. Schnell noch Ladekabel suchen… 🙈

    Persönlich sehe ich den Hafen als wichtigen Punkt für den Tourismus auf der Insel. Er bringt Besucher, die auch im Ort übernachten und konsumieren, was für die lokale Wirtschaft essenziell ist. Bedauerlich finde ich nur die aktuellen Diskussionen um das LNG-Terminal in Mukran – die Entwicklung in Richtung Industrialisierung steht oft im direkten Gegensatz zu den Interessen des sanften Tourismus auf Rügen. Wer nach Sassnitz kommt, sucht eben nicht Großindustrie, sondern Natur, Geschichte und den maritimen Charme unserer Region.

    Unterm Strich: Wer mit den richtigen Erwartungen kommt und nicht das nächste Shopping-Paradies sucht, dem bietet der Hafen von Sassnitz einen authentischen, unaufgeregten Einblick in das Inselleben. Ich glaube, das macht einen Teil der Faszination aus – und das schätzen die Besucher meist auch, selbst wenn nicht alles perfekt durchgestylt ist. Übrigens, falls jemand Tipps für Fischbrötchen sucht: Die kleinen Buden am Hafen sind manchmal echt besser als die großen Restaurants…

  • hansamlaufen
    Mitglied
    Punkte
    180
    Beiträge
    28
    Hobbys
    Sport, Foto, segeln
    • 11. Dezember 2025 um 08:44
    • #26

    Für mich persönlich ist der Hafen von Sassnitz immer mehr als nur ein „Fotomotiv“ oder ein Stopp für ein Fischbrötchen. Die Region rund um den Hafen eignet sich ziemlich gut für sportliche Aktivitäten – man unterschätzt das leicht. Wer wie ich gern läuft oder mit dem Rad unterwegs ist, findet dort ein paar echt interessante Routen abseits des Mainstreams. Vom Hafen führt ein abwechslungsreicher Weg teils direkt an der Küste entlang, teils durch lichte Buchenwälder, und wenn man nach Nordosten aufbricht, hat man die Kreideküste quasi direkt vor der Nase. Gerade zum Sonnenaufgang jogge ich gern die Strecke raus bis zum Nationalpark Jasmund, das Licht da morgens ist irre… 🏃‍♂️

    Weniger auf dem Schirm haben viele, dass die Hafenmole in Sassnitz auch ein kleines Paradies für Calisthenics-Fans sein kann. Ich geb’s zu, es gibt dort keinen ausgewiesenen Parcours – aber die massiven Geländer, Poller und Treppen eignen sich wunderbar fürs Training mit dem eigenen Körpergewicht. Manchmal verziehen sich die Spaziergänger, und man hat nachmittags fast den ganzen Hafenkopf für creative Workouts. Ambiente mit Ostseewind inklusive, das motiviert mich dann meist mehr als irgendein Fitnessstudio. 💪

    Negativ fällt mir aber immer der Zustand am Rande des Areals auf… Viel Kleinkrammüll nach Wochenenden, und an windigen Tagen weht der auch mal ins Wasser. Wer wie ich fürs Laufen extra früh startet, der sieht, was am Vortag wohl am Parkplatz oder den Geländern vergessen wurde. Mir würde gefallen, wenn mehr Besucher einfach ein bisschen Müll aufsammeln – das kann echt jeder machen, zwischendurch, nimmt kaum Zeit. Die Hafenregion liegt direkt im maritimen Einflussbereich, der Müll landet schnell im Wasser. Vielleicht haben andere hier ja Ideen, wie man das vor Ort noch stärker ins Bewusstsein bekommt? 🌊

    Wer also Ausdauersport, Natur, Meer und einen Mix aus Industrie/nostalgischem Hafenflair will – alles in gehbarer Distanz – der sollte Sassnitz als Ausgangspunkt definitiv nicht übergehen. Dass nicht alles tiptop renoviert ist, empfinde ich dabei oft gar nicht als Nachteil… Das ist eben echte Küste, und gerade beim Training draußen stört’s mich ehrlich gesagt null.

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen Anmelden

Registrierung

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen

Tags

  • Hafen Sassnitz

Schlagwörter

  • auswandern
  • Bauprojekte
  • Camping
  • Dialekt
  • Digitaler Inseldorfplatz
  • Familienurlaub
  • Geschichte Rügen
  • Hafen Sassnitz
  • Hund-Urlaub
  • Imbiss
  • Insel-Anekdoten
  • Insel-Blues
  • Inselforum Rügen
  • Inselpflanzen
  • KDF-Bau
  • KDF-Seebad
  • KI-INSEL-PODCAST
  • Kinder-Ausflug
  • Kitesurfen
  • Koloss von Prora
  • Krankenhaus
  • Königsstuhl
  • Küste Erosion
  • LNG Mukran
  • LNG Terminal
  • Lost-Places Prora
  • Massentourismus
  • Mountainbike Routen
  • Nahverkehr
  • Plattdeutsch
  • Podcast
  • Prora
  • Rugier
  • Rügen-Gefühl
  • Rügen Festival
  • Skywalk
  • Slawen
  • Sonnenuntergang
  • Strandspiele
  • Street Food
  • Supermarkt
  • Vogelfreunde
  • Wander mit Hund
  • Wanderstrecken
  • Wochenmärkte
  1. Datenschutzerklärung
  2. Kontakt
  3. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™